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Rad(t) los im Winter

Radlos im Winter? Gedanken zur kalten Jahreszeit

Der Schnee ist da, die Luft ist kalt, die Tage sind kurz. Die meisten Räder werden jetzt still in der Garage stehen bleiben. Viele Leser werden sich in dieser Jahreszeit mehr Gedanken um Ihre Ski machen, als um Ihr Fahrrad.

Radeln im Winter: Sie denken jetzt vielleicht, zu kalt, zu gefährlich?  Es lohnt sich dennoch, dem Rad und der Ausrüstung ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken. Ganz gleich, ob Sie bei jedem Wetter fahren oder sich eine Pause gönnen. Hier ein paar Anregungen. 

1. Im Winter benötigen Sie zum Radfahren richtig gute Kleidung.

 Gut sichtbar sollte diese sein. Mit zusätzlichen Reflektoren sind Sie der Weihnachtsbaum der Straße! Nur wer warm und zugleich frei beweglich bleibt, kommt gut voran. Verschiedene Handschuhe je nach Temperatur, Helmmützen für warme Ohren und Regenüberzug über den Helm, Regenjacke und Regenhose. Besonderes Augenmerk gilt auch den Schuhen, es gibt speziell für´s Radeln Gamaschen und auch wasserdichte Schuhe für warme und trockene Füße.  

Gravelbike Winter

2.  Sie nutzen das Rad im Alltag ganzjährig?

Rad im Schnee

Ein Grund mehr, jetzt alles von unserer Werkstatt professionell   durchchecken zu lassen. Bei vielen Fahrradwerkstätten hat der vergünstigte Winterservice Tradition. Vermeiden Sie Wartezeiten im Frühjahr. Reifen ohne Profil, abgefahrene Bremsbeläge und rostige Ketten sind ein Sicherheitsrisiko. 

Unser Tipp für Ganzjahresfahrer: Rüsten Sie zum Herbst die Reifen um auf Ganzjahresreifen oder vielleicht sogar Winterreifen mit oder ohne Spikes.  Schon ab Temperaturen unter acht Grad Celsius macht das Sinn, egal ob Schnee liegt oder nicht. Mehr Grip am Reifen ist durch nichts zu ersetzen. In Kombination mit neuen Bremsbelägen fahren Sie sicher bei fast jedem Wetter. 

 3. Nach der Saison ist vor der Saison.

Es ist Ihnen jetzt zu kalt draußen auf dem Rad? Für aktive Sportler sind smarte Hometrainer  im Winter eine gute Alternative, die Kondition zu halten oder mit ihren Trainingspartnern weiter in Kontakt und Austausch zu bleiben. 

Nach den Feiertagen denken viele erstmal an Diät. Das Fasten hält nur kaum jemand durch und es bringt wegen des Jo-Jo-Effektes auch wenig. Das Abo im Fitnessstudio haben Sie nach dem zweiten Besuch schon wieder vergessen? Integrieren Sie doch einfach etwas mehr Bewegung in Ihren Alltag!  Ernährungswissenschaftler und Ärzte empfehlen mindestens 15 bis 20 ausdauernde Minuten täglich. Warum also nicht mit dem Rad? Dann schmecken die Kekse auch bis Februar noch ohne schlechtes Gewissen.

4. Radfahren? Mit Sicherheit.

 Das Licht sollte hell und die Lampe ausdauernd sein. Ausgezehrte Akkus erneuern. Der Luftdruck im Reifen darf ein klein wenig geringer sein als im Sommer. Sichere Beherrschung des Rades zum Auf- und Absteigen, Bremsen und Kurventechnik sind essentiell wichtig.  Vielleicht schenken Sie ja mal einen Gutschein für ein  Fahrtraining zu Weihnachten? Wenn man das Radfahren in der kalten Jahreszeit entspannt und gut vorbereitet angeht, erwarten Sie eindrückliche Winterimpressionen. Das natürliche Tageslicht erhellt sicher auch die Stimmung!

Kette rostig?

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